„Vita Caroli“ beginnt

Mit „Vita Caroli“ beginnt am 25. Dezember die Nacherzählung der  – vorauslaufenden – Geschichte des „Helden“ von „Invocabit“.

Der junge Mönch Carolus beginnt an diesem Tag, sein Leben zu beschreiben. Er tut dies in eingeständiger Aneignung grossser Vorbilder, und in sorgfältig überlegten, kleinen Schritten. Und „Seine Zeit“ beginnt am Weihnachtsfest des Jahres 1246 im Kloster von St. Maurice im Wallis.

Und – der Vorausblick sei gewagt – seine Tagebuchaufzeichnungen münden schon in wenigen Monaten in die taggenau (in Echtzeit) erzählte erste Reise seines Lebens, die er – Jahre später – „Reminiscere“ nennen wird.

Taggenau – aber nicht täglich, denn nicht immer wird er Ruhe haben „inscriptiones“ anzufertigen – wird er dann 1260 Tage lang vom Zustand der ihm zugänglichen Welt „deutscher Zunge“ berichten: Es wird ein Deutschland-Bild in der Mitte des 13. Jahrunderts werden, das es bisher so vermutlich noch nicht gab. Weder „damals“ noch heute.

Und – „so Gott will, und wir noch leben“ – wird diese Reise, immer wenn er Inscriptiones anfertigt, Epistulae schreibt oder versucht Eventus zu erfassen, im Internet mit zu vollziehen sein.

„Vita Caroli“ ist als Titel bewusst gewählt: Er, der Mönch Carolus, wird schon in Kürze selbst erklären, wie er auf diesen Namen kam.

Wer ihm bei all dem folgen will, kann das HIER tun.

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